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Brautschuhe
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5 Rappenstücke ( Kleister Teil der Währung) für die Brautschuhe:
Früher musste die Braut ihre Schuhe selbst von ihrem Lohn absparen. Am Wert der Schuhe konnte der Bräutigam, wie brav die Braut gespart hatte, und dies wiederum liess Rückschlüsse darauf zu, wie sparsam die Braut als Hausfrau sein würde.
Ein Geldstück im rechten Schuh der Braut soll ebenfalls Glück bringen.
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Spalier stehen
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Ebenfalls direkt nach der Tauung, ob Kirchlich oder Standesamtlich, wird von Freunden, Bekannten oder Kollegen Spalier gestanden. Oft handelt es sich dabei um eine Clique, die ein gemeinsames Hobby betreiben. Dies kann der Chor, der Tennisverein, oder der Fussballverein sein. Die Freunde aus dem Tennisverein halten ihre Schläger gekreuzt in die Höhe und kreuzen sie über den köpfen zu einem Dach. Gut behütet läuft das Brautpaar unten durch.
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Reiskörner werfen
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Dies ist ein Hochzeitsbrauch, der dem Paar Fruchtbarkeit bringen soll. Die Reiskörner Symbolisieren den Segen, der dem Brautpaar nachgeworfen wird. Man kann auch Konfetti verwenden wenn man kein Lebensmittel herumwerfen will.
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Brautschleier
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Er wurde von den Christen als Symbol der Jungfräulichkeit ernannt. Er sollte vor Geistern schützen. Und die Braut verstecken. Wurde er zufällig zerrissen, so hat dies Glück gebracht. Jeder Gast konnte sich in Form eines Schleierfetzen ein stück Glück mit nach Hause nehmen.
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Brautwagen aufhalten
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In manchen Gegenden, wird quer über den Weg, den das Brautpaar voraussichtlich nach der Trauung nimmt, ein Seil gespannt, dieses Seil soll den Hochzeitswagen aufhalten und das Paar muss sich dann freikaufen. Auch hier waren wieder ursprünglich die Dämonen gemeint, ihnen sollte der Weg versperrt werden. Das Geld soll der Dank für Freunde sein, das Sie den Weg frei und die Dämonen fern halten.
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Brautstrauss werfen
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Unmittelbar nach der Trauung , wirft die Braut über den Rücken den Brautstrauss zu den Gästen. Wer den Strauss fängt, Heiratet als nächstes.!!!
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